Die Äußeren Hebriden I: Die südlichen Inseln: Barra-Uist und St. Kilda

Sonntag, 14. Januar 2018 - 15.00 Uhr

Vortrag von Ralf Metzdorf (Naturkunde-Museum Coburg)

Die Reihe der Schottland-Vorträge im Naturkunde-Museum Coburg wird in dieser Saison mit zwei Vorträgen über die Äußeren Hebriden fortgesetzt. Am Sonntag, 14.01.2018, widmet sich Ralf Metzdorf den südlichen Inseln: Barra-Uist und St. Kilda. Die Inselkette im Atlantik vor der schottischen Küste besteht nicht nur aus den ältesten Gesteinen Europas, sie wurde auch bereits während er Steinzeit von Menschen besiedelt, wovon noch heute zahlreiche Steinkreise und -gräber zeugen.
Wegen der abgeschiedenen Lage und der Unbarmherzigkeit der Natur waren die Äußeren Hebriden immer wieder Schauplatz menschlicher Tragödien, die schließlich 1930 zur Umsiedlung der Bevölkerung auf das Festland führten. Die Inseln sind vulkanischen Ursprungs und werden aufgrund der vielfältigen Tierwelt auch als „Galápagos des Nordens” bezeichnet. Insbesondere St. Kilda zeichnet sich durch eine einzigartige Naturkulisse mit reicher Vogelwelt aus, die von „normalen“ Touristen jedoch nur bei günstiger Witterung besucht werden kann.

Für den Vortrag ist ein Eintritt in Höhe von 3,- € bzw. 1,- € (Kinder) zu entrichten.