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Titelseite REINECKE, D. I. C. M. (1818): Nautilos et Argonautas – Mit 13 Tafeln; Coburg |
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Tafel I. |
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Tafel I. Exponate |
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Tafel II. Discus. 6. N. Apertur länglich lanzeolat, abgestumpft [recte: nicht zugespitzt, leicht gerundet]; Scheidewände mit gelappten Suturen; Loben federartig aufgespalten, dornig. Fig. 11. und 12. (WALCH, P. II. Tab. A. fig. 20.) Letzter Umgang die übrigen einhüllend; [Gehäuse] flach discusartig, zum Nabel hin und am Rand [der Externseite] berippt; jeweils 3 kleinere Rippen mit einer größeren alternierend. Nabel spiralig, freiliegend. Vorkommen: α) aus weißem Kalk am Staffelberg β) pyritisch goldfarben bei Langeheim [aber hier] als kleinere Form mit gleichartigen Rippen am Rand [d. Externseite] und mit einem Sipho, der unter einer etwas spitzeren Externseite liegt; vielleicht eine eigene Art. Polyplocus. 7. N. Apertur länglich, [extern] etwas abgestumpft; Scheidewände mit gelappten und gezähnten Suturen. Fig. 13. und 14. 4 ziemlich flache, berippte Umgänge; Rippen auf dem inneren Abschnitt der Flanke einfach, ungleichartig, im äußeren Teil der Flanke mit vielen gleichmäßigen Rippen versehen [polyplok!] Nabel freiliegend. Vorkommen: Kalksteinkerne ohne irgendeinen Rest der Schale bei Tremersdorf, Langheim, Staffelstein. |
| Tafel III. Jason. 8. N. Apertur lanzeolat, gekappt; Suturen gelappt und gezähnt. Fig. 15. 16. 17. (WALCH, P. II. Tab. A. fig. 1.) 4 Umgänge; Flanken flach, mit einer doppelten engstehenden Reihe von Knötchen; die eine davon entlang der Spurlinie, die andere am Nabelrand; oberer Flankenteil zur Externseite hin berippt, wobei jedes einzelne Knötchen zwei Rippen am Rand hin entsendet. Externseite gekappt, flach, beiseitig mit etwa 60 Knötchen pro Umgang. Nabel freiliegend. Gehäuse [Steinkern] goldglänzend. Steinkern ockerig, pyritisch. Vorkommen: bei Langheim. Castor. 9. N. Apertur abgestumpft sechseckig; Suturen gelappt und gezähnt. Fig. 18. 19. 20. (Walch, P. II. Tab. A. fig. 5) 4 Umgänge; an der Spurline beknotet, etwa 14 Knoten pro Umgang; unterer Flankenteil mit ebensoviel Rippen besetzt, zum Nabel hin abfallend; oberer Teil der Flanke mit der doppelten Anzahl von Rippen, die zur Externseite geneigt sind. Externseite auf beiden Seiten zahnartig beknotet, in der Mitte gefurcht. Nabel offen freiliegend. Goldfarbig, Steinkern pyritisch. Vorkommen: bei Langheim. Pollux. 10. N. Apertur sechseckig; Suturen gelappt und gezähnt. Fig. 21. 22. 23. (Walch, P. II. Tab. A. fig. 6) 4 Umgänge; Spurlinie mit 12 Knoten pro Umgang; am oberen Flankenrand mit ebensoviel Knoten; unterer Teil der Flanke berippt, zum Nabel hin geneigt. Externseite auf beiden Seiten hin beknotet, in der Mitte mit einer Furche. Eisenfarbig. Steinkern pyritisch. Vorkommen: zusammen mit der vorherigen Art. Hylas. 11. N. Apertur oval-gekappt; Suturen gelappt und gezähnt. Fig. 24. 25. 26. (Walch, P. II. Tab. A. fig. 7) 4 konvexe Umgänge; innerer Teil der Flanken einfach berippt; Spurlinie beknotet, 20 Knoten pro Umgang; oberer Teil der Flanken berippt; jeweils zwei oder drei Rippen treffen auf einen Knoten der Spurlinie. Externseite auf beiden Seiten mit einem Knoten versehen, in der Mitte gefurcht. Nabel trichterförmig. Goldfarbig. Steinkern ockerfarbig, pyritisch. Vorkommen: bei Langheim. Refractus. 12 N. Apertur in verschiedenen Wachstumsstadien veränderlich, elliptisch; Suturen gezähnt. Nur ein einziger Umgang sichtbar; entweder eine Spirale, die in eine hyperbolische Form übergeht, oder zwei Spiralen, die sich spitzwinkelig schneiden und eine Spitze bilden. Gehäuse leicht berippt. Externseite der einen Spirale glatt, die der anderen gefurcht. Goldfarbig. Steinkern spätig und pyritisch. Vorkommen: bei Ützing, äußerst selten. Fig. 27. Gehäuse im Stadium der größten [Ausdehnung] der Apertur, bevor die zweite Spirale angesetzt wird. Fig. 28. Größter Querschnitt [des Gehäuses]. Fig. 29. Weitgehend adultes Gehäuse mit angesetzter zweiter Spirale. Fig. 30. Querschnitt dieses [letzten] Stadiums. Parallelus. 13. N. Apertur viereckig; Suturen gelappt, einander genähert. Fig. 31. und 32. 5 leicht konvexe Umgänge, normal berippt. Rippen enden am Rand [marginal] an einem Knoten. Externseite ziemlich flach. Sipho unter der Externseite [erkennbar]. Goldfarbig. Steinkern ockerig, pyritisch. Vorkommen: bei Ützing. Costula. 14. N. Apertur länglich, zugespitzt; Suturen weitstehend gebogen. Fig. 33. und 34. 4 mittelmäßig konvexe Umgänge; Rippen gerade, am Rand zur Externseite leicht nach vorn gekrümmt. Externseite spitz zulaufend. Gehäuse dunkel, opak. Kalksteinkern. |
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Tafel IV. Lunula. 15. N. Apertur elliptisch; Suturen blattartig, sich berührend. Fig. 35. 36. 4 Umgänge, etwas konvex; Flanken innen glatt, außen mondsichelartig berippt. Externseite konvex, Kiel unscheinbar. Unter der Externseite ist der Sipho [erkennbar]. Dunkel-eisenfarbig [rostfarbig]. Steinkern spätig und pyritisch. Vorkommen: bei Langheim und Thurnau. Hecticus. 16. N. Apertur nahezu fünfeckig [ohne die Nabelkante], lanzeolat; Suturen gelappt, gezähnt. Fig. 37. 38. 4 Umgänge, ungleichmäßig knotig und berippt; Rippenenden am Rand der Externseite in einem Knoten. Externseite mit Kiel. Sipho unter dem Kiel erkennbar. Goldfarbig. Steinkern spätig und pyritisch. Vorkommen: bei Langheim; sehr selten. Radians. 17. N. Apertur oval, [nach oben] spitz und scharf; Suturen blattartig gezähnt. Fig. 39. 40. 5 Umgänge, gleichmäßig konvex; Rippen dichtstehend, radial; Rippen auf der Externseite nach vorn gebogen. Externseite gekielt. Steinkern pyritisch, messingglänzend. Vorkommen: in bläulichem Ton in der Umgebung von Fechheim (und Thurnau?). Platynotus. 18. N. Apertur breit, von halbmondförmigem Umriss, an der Externseite abgestumpft. Suturen [einzutragen vergessen]. Fig. 41. 42. Wenige Umgänge; Flanken annähernd konvex; Rippen leicht geschwungen, am Außenrande zugespitzt. Externseite breit, flach, kaum konvex; mit je drei feinen Rippen zwischen den Randknoten. Nabel trichterförmig. Gehäuse weiß; Kalksteinkern. Vorkommen: am Staffelberg. Ob das Gehäuse gekammert ist, bezweifle ich noch. An den wenigen Exemplaren, die ich beobachten konnte, habe ich Suturen weder an der Oberfläche des Steinkerns, noch an den Querschnitten der Scheidewände erkennen können. Dendatus. 19. N. Apertur elliptisch; Suturen blattartig gezähnt. Fig. 43. 44. Drei ziemlich flache Umgänge. Externseite nur im Bereich der letzten Kammer gekielt; Kiel gezähnelt. Kalksteinkern. Vorkommen: bei Langheim. |
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Tafel V. Polygyratus. 20. N. länglich abgestumpft [höher entwickelt als breit]; Suturen dornig-vielfiederig, "verwickelt". Fig. 45. 46. 6 ziemlich flache Umgänge; Flanken gerippt; marginal gerundet; aufgeteilte Rippen ziemlich häufig. Kalksteinkern. Vorkommen: bei Tremersdorf und Staffelstein. Tumidus. 21. N. Apertur halbelliptisch; Suturen gelappt, spitzig und vielfiederig. Fig. 47. 48. (WALCH, P. II. Tab. I. fig. 4 Tab. I a. fig. 1.) 4 im Nabel [noch] sichtbare, vom letzten weitgehend umfasste Umgänge; konvex; dicht berippt; Rippen gegabelt [dichotom]. Nabel zylindrisch, tief. Goldfarben. Steinkern pyritisch. Vorkommen: bei Langheim. Trifurcatus. 22. N. Apertur breit, nierenförmig. Suturen [einzutragen vergessen] Fig. 49. 50. (WALCH, P. II. Tab. III. fig. 6) Gehäuse konvex, tief genabelt; 4 Umgänge, die von der Spurlinie zum trichterförmigen, beknoteten Nabel abfallen. Spurlinie mit etwa 12 spitzen Knoten auf dem Umgang. Oberer Teil der Flanken regelmäßig berippt; je drei Rippen auf der Spurlinie zu einem Knoten zusammenlaufend; dazwischen einzelne Rippen eingeschaltet [Schaltrippen]. Anzeichen von Suturen zweifelhaft. Gehört vielleicht zu den Argonauten. Kalksteinkern. Vorkommen: am Staffelberg. |
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Tafel VI. Inflatus. 23. N. Apertur breit, nierenförmig; Suturen gelappt, Loben gezähnt. Fig. 51. 4 glatte Umgänge, ziemlich involut, Umriss konvex; an der Suturlinie abgestumpfte Knoten. Nabel tricherförmig. Kalksteinkern, ohne irgendeinen Schalenrest. Vorkommen: am Staffelberg. Striolaris. 24 N. Apertur breit bis annähernd halbelliptisch; Suturen blattförmig Fig. 52. 53. 3 Umgänge, ziemlich involut, unterer Teil der Flanken abgeflacht, [z.T.] knotenartig berippt; äußerer Teil mit dichten, [feinen] Rippen versehen. Nabel trichterförmig. Kalksteinkern. Fundort: ... [einzusetzen vergessen] Laevigatus. 25 N. Apertur hochrechteckig; Suturen bogenförmig, Loben dreiteilig gezähnt. Fig. 54. 55. 4 vollkommen glatte Umgänge; eigentliche Flanken komprimiert, flach, am oberen Rand gerundet. Farbe goldglänzend. Steinkern pyritisch. Vorkommen: bei Langheim in einer Schicht eisenschüssigen Tons; häufig. Annularis. 26. N. Apertur annähernd kreisförmig; Suturen gelappt, gezähnt. Fig. 56. 57. 5 glattrunde, berippte Umgänge; Rippen marginal zweiteilig. Goldfarben. Steinkern pyritisch. Vorkommen: häufig bei Langheim und Ützing. Crenatus. 27. N. Apertur breitoval; Suturen blattartig. Fig. 58. 59. 4 Umgänge; innerer Flankenteil konvex, knotig berippt; von jedem Knoten 2-3 Rippen zur Externseite hin ausgehend. Externseite abgestumpft. Nabel trichterförmig, freiliegend [weitnabelig]. Kalksteinkern. Vorkommen: ... [nicht angegeben]. |
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Tafel VII. Platystomus. 28. N. Apertur breit. halbmondförmig; Suturen gelappt, laubartig. Fig. 60. Außerhalb des Nabels nur ein Umgang sichtbar; unterer Teil der Flanke engstehend berippt; Rippen gegen die äußerste Externseite hin zwei- oder dreifach gegabelt. Nabel zylindrisch, sehr tief [engnabelig]. Die Schale scheint – im Gegensatz zu den sonstigen Nautili – mit einer inneren Lippe versehen gewesen zu sein. Farbe rostbraun und leicht goldfarben. Steinkern pyritisch. Vorkommen: bei Langheim. Anceps. 29. N. Apertur breit, "doppelköpfig"; Suturen gelappt, Loben gezähnt. Fig. 61. Ein Umgang außerhalb des Nabels sichtbar; Flanken spitzwinkelig, zinnenartig gestaltet. Externseite sehr breit, leicht konvex; je drei Rippen auf einen randlichen Knoten treffend. Auf der Mitte der Externseite leicht kanalikuliert. Nabel trichterförmig, freiliegend, mit Rippen versehen. Farbe rostbraun, leicht goldfarben. Pyritischer Kern. Vorkommen: in einem Bächlein bei Ützing. Ellipticus. 30 N. Apertur leicht quergestellt, "doppelköpfig"; Suturen [keine Angaben]. Fig. 62. Ein Umgang sichtbar; elliptisch spiralig; hohlziegelartig berippt; Externseite sehr breit, kaum konvex; innerer Flankenteil spitzwinkelig. Mitte der Externseite durch eine Linie gekennzeichnet. Nabel elliptisch. Anzeichen der Suturen vage, zweifelhaft. Farbe rostbraun. Steinkern ockerig. Vorkommen: in einem Bächlein bei Ützing. Pustulatus. 31. N. Apertur breit, nierenförmig, mit stumpfwinkeligen Ausbuchtungen; Suturen kunstvoll, kompliziert. Fig. 63. 64. Ein Umgang der die früheren umfaßt; gleichförmig konvex; 5 Knotenreihen, deren mittelste sich in der Mitte der Externseite befindet. Nabel eng, tief. Farbe rostbraun. Steinkern pyritisch. Vorkommen: bei Altenbanz in der Umgebung des Steglitzer Berges. |
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Tafel VIII. Striatus. 32. N. Apertur breit bis viereckig (bei jüngeren Exemplaren abgerundet); Suturen verzweigt, kompliziert. Fig. 65. 66. 4 Umgänge, weitgehend involut; innerer Teil der Flanken berippt; Rippen jeweils in einen terminalen Knoten endigend und zweiteilig über die Externseite hinwegziehend. Externseite sehr breit, konvex, transversal berippt, longitudinal mit feinen Streifen versehen. Nabel trichterförmig. Gehäuse dunkel schwärzlich. Vorkommen: in hartem Kalkstein bei Fechheim, zusammen mit Belemniten. Undatus. 33. N. Apertur rundlich; Suturen der inneren Flanke wellig gebogen, wobei die äußerste Krümmung gezähnt ist. Suturen der äußeren Teile der Flanke "winkelig gezähnt". Fig. 67. (WALCH, P. II. Tab. I a. fig. 4. 5.) 3-4 Umgänge, meist involut; innerer Flankenteil stumpf berippt, am Ende mit Knoten versehen. Externseite flach, ziemlich konvex. Kalksteinkern. Vorkommen: sehr häufig auf dem Höhenzug "die langen Berge" und bei Römhild. |
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Tafel IX. Costatus. 34. N. Apertur breit, subquadratisch; Suturen gelappt, Loben gerundet und gezähnt. Fig. 68. Fig. 69.: Längsschnitt. (WALCH, P. II. Tab. A II. fig. 6.) 6 Umgänge; Rippen kräftig, relativ dichtstehend, gleichartig, am Außenrand zugespitzt, auf der Externseite nach vorn gekrümmt. Externseite gekielt: Kiel hohlziegelartig geknotet. Gehäuse [Steinkern] dunkel; die letzte Kammer [Wohnkammer] bildet einen regelrechten Kreis. Steinkern spätig, mergelig, von Pyrit oder Ton umschlossen. Vorkommen: sehr häufig bei Fechheim, Großen-Garnstadt, Banz, Thurnau. |
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Tafel X. und Tafel XI. Arietis. 35. N. Apertur subquadratisch; Suturen sehr einfach gebogen. Fig. 70. Fig. 71. Schräger Längsschnitt. Wenige Umgänge; Flanken flach. Externseite breit, abgestumpft. Sipho zentral gelegen, fortlaufend, halskettenförmig [Perlschnursipho]. Vorkommen: als Kalksteinkerne bei Tremersdorf. |
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Tafel XII. (Nautilus) Colubrinus. 36. A. Apertur oval; Suturen gelappt, Loben gefiedert. Fig. 72. (WALCH, P. III. Tab. I. fig. 6. Tab. I. a. fig. 2. 3.) 6 konvexe Umgänge; innerer Flankenteil einfach berippt; Rippen am Rand gegen die Externseite hin gegabelt [dichotom]. Kalksteinkern. Vorkommen: bei Staffelstein. (Argonauta) Anguinus. 1. A. Apertur kreisförmig. Fig. 73. 4 länglich rundliche Umgänge, dicht und deutlich berippt; Rippen im äußeren Flankenteil zweiteilig. Gehäuse weiß, undurchsichtig. Steinkern spätig. Vorkommen: bei Doeringstadt in einem schwärzlichen Mergel. |
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Tafel XIII. (Argonauta) Serpentinus. 2. A. Apertur länglich, linear-lanzeolat [annähernd hochrechteckig]; [auf der Externseite] zugespitzt. Fig. 74. 75. (WALCH, P. II. Tab. A. II. fig. 2.) 4-5 flache Umgänge, zum flachen, sehr weiten Nabel hin rechtwinkelig abfallend [Nabelkante]; Rippen stark sinusartig gekrümmt [Sichelrippen]. Externseite gekielt; Kiel spitz, "völlig unversehrt", Gehäuse gelblich. Steinkern spätig. Vorkommen: in festerem Kalk bei Doeringstadt. Caecilia. 3. A. Apertur länglich elliptisch, zugespitzt. Fig. 76. 77. 3-4 Umgänge, ziemlich konvex; Flanken mit gebogenen glatten Rippen versehen. Externseite glatt, gekielt. Gehäuse [Steinkern] dunkel-gelblich, undurchsichtig. Steinkern spätig, von winzigen kleinen Schnecken erfüllt. Vorkommen: zusammen mit der vorherigen [Art.]. |
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Nautilus opalinum (Abb. 1, Abb. 2) Holotypus; Inv. No. 50 = Leioceras (Leioceras) opalinum (REINECKE). Typusart von Leioceras. Bemerkungen zum Fundort und Schicht: eisenschüssige Kalkbank bei Altenbanz gegen den Steglitzberg hin; sehr selten = Grenzbereich Jurensismergel/Opalinuston = unteres Aalenium. |
Nautilus meandrus |
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| Nautilus comptus 5 Syntypen; Inv. No. 50; Lectotypus: Chandler & Callomon 2009, Fig. 4 = die Syntypen sind verschiedene Arten der Gattung Pleydellia Schicht: Jurensismergel. Fundort: nicht angegeben. |
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| Nautilus complanatus Syntypenreihe = Oxycerites subcostarius (OPPEL). Unter-Callovium, obere Enodatum-Subzone. Bemerkungen zum Fundort und Schicht: bei Thurnau sicher andere Art. |
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| Nautilus rotula Syntypenreihe: Inv. No. 50 (7 Stücke) = Amaltheus sp. Fundschicht: Amaltheentone, Ober-Pliensbachium. Bemerkungen zum Fundort: Zahlreiche Topotypen aus dem Amaltheentonen bei Großheirath und Großgarnstadt. |
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| Nautilus discus Syntypenreihe: Inv. No. 1347 (7 Stücke); Inv. No. 1353 (1 Stück) = Tarameliceras discus (REINECKE) Bemerkungen zum Fundort und Schicht: oberes Oxfordium, unteres Kimmeridgium. Fundort: Staffelberg. |
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| Nautilus polyplocus Syntypenreihe: Inv. No. 38 (6 Stücke) = Ataxioceras (Ataxioceras) polyplocum (REINECKE) Kimmeridgium, Platynota-Zone. Bemerkungen zum Fundort: Tremersdorf ist Muschelkalk. |
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| Nautilus jason Syntypenreihe; Typusart von Kosmoceras = Mikrokonch von Sigaloceras enodatum Nikitin non Kosmoceras jason sensu d’Orgibny Fundort: bei Langheim. Fundschicht: Ornatenton-Formation. Biostratigraphie: Unter-Callovium, obere Enodatum-Subzone. |
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| Nautilus castor Holotypus; Inv. No. 74 (1 Stück) = Kosmoceras (Spinikosmoceras) castor (REINECKE) Fundort: Langheim. Fundschicht: Ornatenton-Formation. Biostratigraphie: Mittel-Callovium, Coronatum-Zone. |
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| Nautilus pollux Syntypenreihe: Inv. No. 75 (2 Stücke) = Kosmoceras (Spinikosmoceras) pollux (REINECKE) Fundort: Langheim. Fundschicht: Ornatenton-Formation. Biostratigraphie: Mittel-Callovium, Coronatum-Zone. |
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| Nautilus hylas einige Syntypen, zahlreiche Topotypen zu jason = Sigaloceras enodatum Nikitin, breite Variante. Fundort: bei Langheim. Fundschicht: Ornatenton-Formation. Biostratigraphie: Unter-Callovium, obere Enodatum-Subzone. |
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| Nautilus refractus Syntypenreihe: Inv. No. 52 (2 Stücke) Lectotypus designiert durch Schweigert & Dietze 1998, Taf. 9, Fig. 10. = Oecoptychius refractus (REINECKE); Typusart der Gattung Oecoptychius Fundort: Ützing. Fundschicht: Ornatenton-Formation. Biostratigraphie: Mittel-Callovium, Coronatum-Zone. |
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| Nautilus parallelus Zahlreiche Syntypen = Syn. zu Hecticoceras hecticus = normale und häufigste Variante Fundort: bei Ützing. Fundschicht: Ornatenton-Formation. Biostratigraphie: Unter-Callovium, obere Enodatum-Subzone. |
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| Nautilus costula Holotypus; Inv. No. 53 (1 Stücke) = Dumortieria costula (REINECKE) Fundort: nicht angegeben. Fundschicht: Jurensismergel. Biostratigraphie: Ober-Toarcium. |
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| Nautilus lunula Typus verloren |
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| Nautilus hecticus Typus verloren, aber zahlreiche Topotypen = Hecticoceras hecticum (REINECKE); Typusart von Hecticoceras Fundort: bei Langheim. Fundschicht: Ornatenton-Formation. Biostratigraphie: Unter-Callovium, obere Enodatum-Subzone. |
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| Nautilus radians Syntypenreihe: Inv. No. 53 (3 Stücke) = Dumortieria radians (REINECKE) Fundort: Fechheim. Fundschicht: blaulicher Ton = Jurensismergel. Biostratigraphie: Ober-Toarcium. |
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| Nautilus platynotus Syntypenreihe: Inv. No. 1357 (9 Stücke) = Sutneria platynota (REINECKE) ; Typus-Art von der Gattung Sutneria Fundort: am Staffelberg. Fundschicht: Arzberg Formation (Weißjura gamma). Biostratigraphie: unteres Kimmeridgium, Platynota-Zone. |
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| Nautilus dendatus Holotypus; Inv. No. 1348 = Creniceras dendatus (REINECKE); Typus-Art von der Gattung Rasenia Fundort: bei Langheim. Fundschicht: Arzberg Formation (Weißjura gamma). Biostratigraphie: unteres Mittel-Kimmeridgium. |
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Nautilus polygyratus – Syntypen Holotypus; Inv. No. 40 = Ardescia sp. Fundort: Staffelstein. Fundschicht: Arzberg Formation (Weißjura gamma). Biostratigraphie: unteres Kimmeridgium. |
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Nautilus tumidus 2 Syntypen; Inv. No. 47 = Macrocephalites tumidus (REINECKE) m Fundort: bei Langheim. Fundschicht: Ornatenton-Formation. Biostratigraphie: Unter-Callovium, obere Enodatum-Subzone. |
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Nautilus trifurcatus Holotypus; Inv. No. 1353 = Rasenia (Eurasenia) trifurcata (REINECKE) Fundort: nicht angegeben. Fundschicht: Arzberg Formation (Weißjura gamma). Biostratigraphie: unteres Kimmeridgium. |
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Nautilus inflatus Syntypenreihe: Inv. No. 1358 (6 Stücke) = Aspidoceras inflatum (REINECKE) M Fundort: nicht angegeben. Fundschicht: Arzberg Formation (Weißjura gamma). Biostratigraphie: unteres Kimmeridgium. |
Nautilus striolaris |
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| Nautilus laevigatus - Syntypen Syntypenreihe: Inv. No. 58 (> 50 Stücke) = Hecticoceras laevigatum (REINECKE) m Fundort: Langheim. Fundschicht: Ornatenton-Formation. Biostratigraphie: Unter-Callovium, obere Enodatum-Subzone. |
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| Nautilus annularis Syntypenreihe: Inv. No. 46 (> 100 Stücke) = Choffatia annularis (REINECKE) m Fundort: Langheim und Ützing. Fundschicht: Ornatenton-Formation. Biostratigraphie: Unter-Callovium, obere Enodatum-Subzone. |
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| Nautilus crenatus Holotypus; Inv. No. nicht mehr lesbar = Rasenia (Prorasenia) crenata (REINECKE) m Fundort: nicht angegeben. Fundschicht: Arzberg Formation (Weißjura gamma). Biostratigraphie: oberes Oxfordium bis unteres Kimmeridgium. |
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| Nautilus platystomus Syntypenreihe: Inv. No. 57 (10 Stücke) = Synonym, denn breitmündige Variante von tumidus Fundort: Langheim. Fundschicht: Ornatenton-Formation. Biostratigraphie: Unter-Callovium, obere Enodatum-Subzone. |
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| Nautilus anceps Syntypenreihe: Inv. No. 81 (6 Stücke) = Reineckeia anceps (REINECKE); Typusart der Gattung Reineckeia Fundort: in einem Bächlein bei Ützing. Fundschicht: Ornatenton-Formation. Biostratigraphie: Unter-Callovium, obere Enodatum-Subzone. |
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| Nautilus ellipticus 1 Stück, ohne Inv. No. = Nomen dubium, weil ein deformiertes Exemplar der Gattung Reineckeia Fundort: in einem Bächlein bei Ützing. Fundschicht: Ornatenton-Formation. Biostratigraphie: Unter-Callovium, obere Enodatum-Subzone. |
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| Nautilus pustulatum Syntypenreihe: Inv. No. 1356 (2 Stücke) Lectotypus designiert durch Schweigert & Dietze 1998, Taf. 9, Fig. 2. = Phlycticeras pustulatum (REINECKE); Typusart der Gattung Phlycticeras Fundort: kann bei Altenbanz nicht vorkommen. Fundschicht: Ornatenton-Formation. Biostratigraphie: Mittel-Callovium, Coronatum-Zone. |
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Nautilus striatus |
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| Nautilus undatus Originalstück verloren, zahllose Topotypen Fundort: Lange Berge (Höhenzug NW Coburg) und Römhild (?). Fundschicht: oberer Muschelkalk. |
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| Nautilus costatus – Syntypen Syntypenreihe: Inv. No. 70 (9 Stücke); Inv. No. 54 (6 Stücke); Inv. No. 69 (2 Stücke); Inv. No. 83 (Stück); Inv. No. 68 (5 Stücke); = Pleuroceras costatum C Fundort: Fechheim, Großgarnstadt, Banz, Thurnau(?). Fundschicht: = oberste Bank der Amaltheentone. Biostratigraphie: Ober-Pliensbachium. |
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| Nautilus arietis Typusmaterial verloren, aber zahlreiche Topotypen = Germanonautilus arietes Inv. No. 70 (9 Stücke); Fundort: Tremersdorf. Fundschicht: oberer Muschelkalk. Biostratigraphie: Anisien. |
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| Nautilus colubrinus Syntypenreihe: Inv. No. 42 (3 Stücke) Orthosphinctes colubrinus (REINECKE) Fundort: bei Staffelstein. Fundschicht: Dietfurt-Formation (Werkkalke). Biostratigraphie: Ober-Oxfordium |
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| Argonauta anguinus Holotyp; Inv. No. 34 Dactylioceras (Orthodactylioceras) anguinum (REINECKE) Fundort: Döringstadt. Fundschicht: Posidonienschiefer. Biostratigraphie: Unter-Toracium. |
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| Argonauta serpentinus Syntypenreihe: Inv. No. 37 (2 Stücke); Inv. No. 50 (1 Stück) = Harpoceras serpentinus (SCHLOTHEIM) Fundort: Döringstadt. Fundschicht: Posidonienschiefer. Biostratigraphie: Unter-Toracium. |
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| Argonauta caecilia Inv. No. 53 (1 Stück) = Harpoceras serpentinus (SCHLOTHEIM); Innenwindung von serpentinus Fundort: Döringstadt. Fundschicht: Posidonienschiefer. Biostratigraphie: Unter-Toracium. |